Presse
Posted by klisch
“Solist in der Berliner Philharmonie”[Konzert am 14.01.07]
Auszüge von Giovanni Bottessini - Konzert in h-Moll für Kontrabass und Orchester:
1. Satz Allegro
3. Satz Allegro Presto
—————————————————————————————————————————–
02.02.2009 Washington Post: “Andre Previn’s Doppelkonzert für Violine, Kontrabass und Orchester erklingt unter seiner Leitung, anläßlich seines 80.Geburtstages mit Anne-Sophie Mutter, Roman Patkoló und dem National Symphonie Orchestra im Kennedy Center Washington. ….Roman Patkoló spielte wunderschön, besonders im feinen, bernsteinernen Solo des finalen Satzes, welcher gemeinsam mit den quirligen Passagen der Violine die anderen Instrumente anstachelte, mit Biss zu artikulieren…”
Anne-Sophie Mutter und Roman Patkoló spielen André Previns neues Doppelkonzert für Kontrabass, Violine und Orchester zum ersten Mal in Europa in der Philharmonie Essen (13.01.2009):
15.01.2009 Westdeutsche Allgemeine Zeitung: “…entstanden ist ein musikalisch ergiebiges Werk, mit dem sich beide Solisten von all ihren glänzenden Seiten zeigen können… diese Musik macht Spaß und geht ins Ohr…gewährt dem Kontrabass mit einer virtuosen Passage den Vortritt. Patkoló bezaubert mit unglaublich weichem Strich, mit samtigem Legato und ebenmäßig gebildeten Ton….und Previns Musik schwärmt wie in einem romantischen Western. Das Duett der Soloinstrumente als Kadenz des ersten Satzes (war auch die Zugabe des Abends) hat das Zeug zum Hit!”
15.01.2009 NRZ: “…und natürlich mit Solopassagen, die beiden weiten Raum zur virtuosen Entfaltung einräumen. Roman Patkoló brachte dabei seinen Dickhäuter schmelzend wie ein Cello zum Singen, ganz im Einklang mit Anne-Sophie Mutter…”
16.01.2009 NRZ: “…Im Duo mit dem strahlenden Patkoló, der bei allem Virtuosentum seinem Instrument butterweiche Lyrismen entlockt…”
16.01.2009 Ruhrpost: “…Patkoló am Bass gab den Sunnyboy, der im Scheinwerferlicht einer Diva zu Hochform aufläuft…”
17.01.2009 Esslinger Zeitung: “…Patkoló brachte in die drei Sätze und in eine lange hochvirtuose Kadenz für beide Soloinstrumente einen wohlgerundeten, niemals kratzbürstigen und immer tänzerisch betonten Kontrabasston ein…”
17.01 .2009 Stuttgarter Zeitung Zur Aufführung des Doppelkonzertes für Violine (Anne-Sophie Mutter), Kontrabass (Roman Patkoló) und Orchester von Andre Previn (Ltg.: Michael Francis) am 15.1.2009 im Stuttgarter Beethovensaal: “…hochvirtuos spielende 26-jährige Slowake Roman Patkoló…”
——————————————————————————————————————————
01.12.2008 MAZ (Märkische Allgemeine Zeitung): “Klassikthriller mit Kontrabass” “Wenn Patrick Süskind den Kontrabassisten Roman Patkoló gehört hätte, dann wäre sein Theaterstück “Der Kontrabass” vermutlich nie geschrieben worden. Wer Patkoló am Wochenende im Brandenburger Theater als Solist erlebt hat, dem wurde schnell klar, dass der Kontrabass kein Aschenbrödel unter den Instrumenten ist. Geradezu verzückt begleiteten die Symphoniker unter der Leitung von Michael Helmrath Patkolós virtuose Raserei auf dem Instrument…einfach klassisch - Dank Patkoló entwickelte es sich zu einem furiosen Klassikthriller…. Mit dem Konzert Nr.15 von Johann Matthias Sperger…beweist der “Teufelsbassist” Patkoló souverän seine Virtuosität. In atemberaubender Schnelligkeit spielt er die Klangfolgen….faszinierend ist es jedoch, wenn er betörende Töne in einer hellen Tonlage singt, die eher an ein Violoncello erinnern…mit der Tarantella von Giovanni Bottesini noch einmal selbst übertroffen…Patkoló setzt die Töne so rasant wie präzise…gemeinsam mit dem Orchesterklang der Symphoniker entsteht so ein beeindruckendes Klangbild”
03.12.2008 PNN (Potsdamer Neueste Nachrichten): “…Kontrabass kann noch viel mehr, jedenfalls dann, wenn er von solch einem fantastischen Musiker wie Roman Patkoló gespielt wird. Sein Auftritt mit den Brandenburger Symphonikern unter M.Helmrath ließ das Konzert zu einem musikalischen Höhepunkt des Jahres werden. Die Steilvorlage lieferte ein Konzert von Johann Matthias Sperger (Nr.15)…ob seiner technischen Herausforderungen gefürchtet…gilt es auch als wertvollstes klassisches Kontrabasskonzert…Patkoló spielte ungeheuer geläufig, völlig intonationssicher und mit gezähmter innerer Glut. Der schlanke, absolut unprätentiöse Ton des Kontrabasses sorgte für exotische Reize und verlieh solch dramatischen Prunkstücken wie der Tarantella von Giovanni Bottesini poetische Ausdruckskraft. …Adagio von Tommaso Albinoni klang in dieser puristischen Version wie neu, ergreifend und bewegend….endete das begeistert applaudierte Konzert”.
“Schneller als Paganini”Der führende Berliner Musikkritiker Klaus Geitel schreibt in der Berliner Morgenpost über das Konzert des Deutschen Symphonieorchesters unter der Ltg. von Andrès Orozco-Estrada mit dem Kontrabass-Solisten Roman Patkoló:
“Den Höhepunkt des Abends musizierte der Slowake Roman Patkoló (25) herbei, ein Kontrabassist höchsten Ranges.
Er hatte sich in das h-Moll-Konzert von Giovanni Bottesini vernarrt, dies hochvirtuose Kompendium der Unmöglichkeiten, die Patkoló allesamt prachtvoll bezwang. Er wurde umjubelt.”
WAZ Westdeutsche Allgemeine 10. Dezember 2007: “Ein Konzert von brillanter Qualität”: “…bescherte den Zuhörern noch einmal ein außergewöhnliches Erlebnis: ein Konzert in außergewöhnlicher Besetzung und brillanter Qualität…präsentierte sich Roman Patkoló mit dem Kontrabass…der 25-jährige Slowake ist ein absoluter Meister seines Instrumentes und zeigte bewundernswert auf, dass dieses tiefste Streichinstrument keineswegs ungelenk und schwerfällig ist. Mit schmeichelndem, dunkelschimmerndem Ton spielte er wundervolle Melodielinien und entwickelte brilliante Geschwindigkeiten….”
DOUBLE BASSIST / England / 2007 / Nr.41 von Stephen Wigler
„Mit Anne-Sophie Mutter, Roman Patkoló und dem Boston-Symphony Orchestra fand unter der Leitung des Komponisten Andrè Previn die Weltpremiere seines Doppelkonzertes für Violine, Kontrabass und Orchester am 19.April 2007 und weitere Aufführungen am 20., 21. und 24.April in Boston/USA statt. Das Werk wurde speziell für Anne-Sophie Mutter und den 24-jährigen Roman Patkoló komponiert. Previn’s Meinung über Patkoló’s Spiel, den er als „Miracle“ – das Spielwunder am Kontrabass bezeichnet, rechtfertigt sein Vorhaben, ein Werk für ihn und eine der weltgrößten Violinistin zu schreiben.
Bei Previn’s neuem Werk handelt es sich um die erfolgreichste Komposition seit dem Grand Duo Concertante von Giovanni Bottesini vor 150 Jahren.
Patkoló’s wunderschöner Ton und seine Virtuosität kommen am besten in dem langen Dialog
der beiden Soloinstrumente zum Ausdruck, bei dem sich die Instrumente zuzurufen scheinen:
‚was Du kannst, kann ich besser!’
Mit Standing Ovations wurde die erfolgreiche Uraufführung aufgenommen.“
Anne-Sophie Mutter plant mit diesem Werk, mit Roman Patkoló und führenden Orchestern eine Tournee durch viele Städte Europas und die USA.
IMPRESSIONEN, Mitteilungsblatt des Freundeskreises Anne-Sophie-Mutter-Stiftung Juli 2007
Uraufführung Sir Andre Previn Doppelkonzert
Der 19.April 2007 markiert einen herausragenden Meilenstein….mit der Uraufführung des Doppelkonzertes für Violine, Kontrabass und Orchester von Sir Andre Previn in Boston wurde nicht nur erstmals eine Auftragskomposition des Freundeskreises aufgeführt – mit dem Komponisten am Dirigentenpult des Boston Symphony Orchestra sowie den Solisten Anne-Sophie Mutter und Roman Patkoló waren die allerbesten Voraussetzungen geschaffen für einen überwältigenden Publikumserfolg und internationale Aufmerksamkeit.
Der Landbote, Winterhur vom 10.9.2005
Luzern Festival 2005: Kurt Masur und das London Philharmonic – Der Kontrabassist Roman Patkoló
Podium der Weltstars – Schub für die Karriere von Rita Wolfensberger
„Klangschöner Kontrabass – Roman Patkoló hat sich das Ziel gesetzt, so virtuos wie weiland Paganini und Sarasate spielen zu können, und von der Schnelligkeit seiner Finger und seines Bogens her ist ihm das im Gesamten auch auf staunenswerte, ja atemberaubende Weise gelungen….er bezauberte in kantablen Momenten – etwa einem Adagio von Albinoni oder der sehr schön musizierten Fauré-Zugabe – mit einem warmen, expressiven, oftmals cellonahen Klang und einer natürlichen Musikalität, die hier unmittelbarer zum Ausdruck kam als in den wilden Bavourkunststücken etwa in der Paganinifantasie oder den Variationen über den Carneval de Venice. Der tänzerische Schwung in Bottesinis Tarantella war allerdings hinreißend!“
Süddeutsche Zeitung vom 8.3.2004
Musik macht Freude von S. Werr
„…in Bottesinis ‚Grand Duo concertant’ müssen Geige und Kontrabass ordentlich schmachten, was die fabelhaften Solisten Lisa Schatzmann und Roman Patkoló mit dem nötigen Augenzwinkern servierten.“
Süddeutsche Zeitung München/Starnberg vom 4.7.2003
„Virtuose am Kontrabass“ von Sabine Näher
„…mussten noch Stühle herbeigetragen werden, um allen Musikfreunden Platz bieten zu können…erlebten wirklich eine Sternstunde: der gerade 21-jährige Roman Patkoló beherrscht den Kontrabass so virtuos, wie man es kaum je gehört hat….seine unglaubliche Begabung spürte der Hörer sofort…Albinonis berühmtes Adagio gestaltete er einfühlsam gesanglich –
diesen subtilen Klang hätte man eher einem Cello als einem Kontrabass zugerechnet…
Höhepunkt blieb aber Paganinis ‚Moses-Fantasie’: auf einer Saite zu spielen. Hätte Paganini
Roman Patkoló gekannt, er hätte sein hochvirtuoses Stück gleich für den Kontrabass geschrieben.“
Baseler Zeitung vom 2.5.2003
Baseler Solistenabend, 39. Präsentationskonzert;
„Freude satt Frondienst“ von M. Kunkel
„…her mit den Skalen, Arpeggi, Doppelgriffen, Daumenlagen auf tiefsten Saiten, dem Bogengespringe, Säuseln, Singen, Trillern, Prahlen, Rasen bis hoch nach oben hinaus!
Mitten ins Rampenlicht trat der junge slowakische Kontrabassvirtuose Roman Patkoló und exerzierte all dies in grösster Gelassenheit. Kaum ein Schweissperlchen glänzte auf seiner Stirn, als er in echten Schaustücken wie Giovanni Bottesinis Tarantella in g-Moll souverän vorführte, was ein Bassist vermag. Vom Vibratissimo in Tommaso Albinonis berühmten Adagio in g-Moll bis hin zur gekonnten clownmäßigen Turnerei in Stuart Sankeys ‚Carmen-Phantasie’: ‚Kontrabass-Süsskind, pack dich!
Patkoló ist brillanter Techniker mit angenehm weicher, eleganter Klanggebung. Selbst bei Paganinis halsbrecherischen Rossini-Variationen führte er meterlange Kontrabasslagen-wechsel ganz ohne Rumpeln, ohne Kratzen aus. Und auch bei den dicksten Schnulzen hielt er sich im Zaum. Virtuosenkonzert.“
Zeitung Bad Wörrishofen, Okt.2002
Philharmonie der Nationen unter Justus Frantz. „Klassikwoche der Superlative“
von B.Knoll
„… und dem hervorragenden Kontrabass-Solisten Roman Patkoló, der die ‚Carmen-Phantasie’ von Stuart Sankey für Kontrabass und Orchester spielte, setzte Glanzpunkte. Roman Patkoló zog mit einem energiegeladenen Strich die Begeisterung der Konzertbesucher auf sich, erzeugte auch im ruhigen Zeitmaß kraftvolle Spannung und war bei hochvirtuosen Passagen stets auf Tempo bedacht“.
Süddeutsche Zeitung vom 2.3.2002
Konzert mit dem Münchener Kammerorchester im Herkulessaal München
„…eröffnete der 1982 in der Slowakei geborene Roman Patkoló den Reigen der Nachwuchstalente. Mit großartiger Frische, Brillanz und musikalischer Präsenz begab er sich auf die Spuren von Johann Matthias Sperger, dessen 1778 entstandenes Konzert ebenso vor Originalität wie virtuosen Partien strotzt.“
Nürnberger Zeitung vom 28.2.2002,
„Junge Meistersolisten demonstrierten ihr Können. Mühelose Virtuosität“ von e.b.
Virtuose Solokonzerte von Sperger, Mozart, Haydn und Tschaikowsky…
Der Kontrabassist Roman Patkoló, 1982 in der Slowakei geboren, eröffnete den Abend mit
einem klassischen Kontrabasskonzert von Johann Matthias Sperger, dessen immense technischen Anforderungen er mit müheloser Virtuosität gleichsam spielend meisterte.“
Nürnberger Nachrichten vom 28.2.2002
„Klassikstars von morgen“ von j.v.
„Der Slowake Roman Patkolo veredelte das zweite Kontrabasskonzert des Mozart-Zeitgenossen Sperger so sehr, dass man den dickleibigsten Vertreter der Geigenfamilie in Ausdruck und Nuancierung fast für ein Cello gehalten hätte…“
Augsburger Allgemeine vom 27.2.2002
Konzert mit dem Münchener Kammerorchester in Augsburg
„…so verblüffte, wie filigran, behände und technisch versiert Roman Patkoló den schwergewichtigen Kontrabass durch das Sperger-Konzert Nr.2 führte. Gekonnt auf der D- und G-Saite die Höhen ausspielend, bot er dem Orchester durchaus Paroli, ging jedes Tempo spielerisch mit und prägte die drei Sätze deutlich aus: das genau strukturierte und tempogeladene Allegro moderato kontrastierte zur lyrisch ausgeloteten Cantabile-Gesanglichkeit und zum Rondo-Satz. So wuchsen dem Kontrabass Beine…“